Fitness & Ernährung

BMI, WHR, Taillenumfang - taugt alles nicht…

01.03.10 (Gesundheit, Prävention, Wissenschaft und Forschung)

.. zur Bewertung des Herzinfarkt- und Schlaganfallrisikos.

Da es bei diesem Risiko offenbar eine Rolle spielt, wo am Körper das Fett sitzt und das am Bauch wohl das “böse” ist, scheint es Sinn zu machen, den Taillenumfang bei der Bewertung mit einzubeziehen. Und wenn es aussagekräftiger ist, ihn in Relation zur Körpergröße (waist-to-height-ratio = WHtR)  als zum Hüftumfang zu setzen - bitte!

“(…)  Münchener Max-Planck-Institut für Psychiatrie, der Universität Greifswald, der Technischen Universität Dresden und der Universität Lübeck haben in ihre Studie knapp 11.000 Probanden einbezogen und zu Beginn für jeden Studienteilnehmer WHR, WHtR und BMI ermittelt. Dabei wurden für jedes Maß vier Größenordnungen festgelegt. Drei bis acht Jahre lang beobachteten die Forscher dann die gesundheitliche Entwicklung der Probanden. Ergebnis: Ob ein Mensch einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall bekommt oder daran stirbt, lässt sich am besten mit dem WHtR abbilden. “Je höher der WHtR, desto größer das Risiko”, (…)”

Und warum misst man nicht einfach die Speckschwarten Hautfalten-Dicke am Bauch (gern an verschiedenen Stellen) - oder wo man sonst noch Lust dazu hat oder es für sinnvoll erachtet? Gibt sogar ein Messgerät dafür, nennt sich Caliper (-Zange)…

2 Kommentare

Kommentar schreiben

XHTML: Sie können diese Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Vielleicht interessiert dich auch:

 
joomla statistics