Frauenzeitschrift auf der Line
14.03.09 (Fitness, Slackline, Sport)
Die SHAPE hat Slacklinen als Trendsport entdeckt und stellt’s den Leserinnen vor… Schnellspanner ;-)))
“Slacklinen ist fast wie Seiltanz, bloß hängt das Seil viel niedriger, etwa in Knie- bis Hüfthöhe (ab 90 Zentimetern sollte ein Fallschutz vorhanden sein) und ist beim Balancieren nicht straff gespannt, sondern dehnt sich unter dem Gewicht des Slackliners. Dadurch verhält es sich sehr dynamisch und verlangt vom Benutzer ein ständiges aktives Ausgleichen der Eigenbewegung. Das wiederum erfordert ein gutes Zusammenspiel von Balance, Konzentration und Koordination. Hört sich kniffelig an, ist es auch.”
Frau (Mann auch) bekommt erklärt, woher es kommt, wie’s geht - wie üblich per Bildergalerie - und was es bringt.
Alles, was man braucht, ist nämlich die Slackline, ein elastisches Band, das sich zwischen Bäumen, Stangen oder Säulen spannen lässt und aus zwei Schlauchbandelementen von zweieinhalb Zentimetern Breite besteht. Gespannt wird mit mittels Flaschenzug oder (unkomlizerter) mit einer Ratsche. Wo man das bekommt? Natülich kann man die Teile einzeln (im Baumarkt oder so…) besorgen. Für Einsgteiger einfacher und auch nicht teuerer sind aufeinander abgestimmte Slackline-Sets in diversen Längen und Bändern in verschiedenen Breiten.
Die bekommt man z.B. bei spezialisierten Anbietern wie Slackstar, wo ambitionierte Slackliner auch das Equipment für ansruchsvollere Varianten wie z. B. bouncen, surfen, Rodeo, Longline oder Highline finden.

18.08.09 um 17:31
[...] habe ja schon mit einem - zumindest klitzekleinen - Artikel über’s Slacklinen, das Balancieren auf einem knie- bis hüfthoch gespannten Gurtband, gerechnet… Aber nein! [...]
17.05.10 um 14:19
[...] in Parks und und den Foyers von Einkaufszentren und was sich sonst noch so anbietet, bunte Gurtbänder spannen, um drüberzulaufen und [...]