Fitness & Ernährung

Sport für’s Büro - Fit macht Karriere

27.04.09 (Fitness, Sport)

In den USA, Kanada und Japan gehören die sportlichen Aktivitäten und Leistungen schon längst in die Bewerbungsmappe. Und auch bei uns muss man heute damit rechen, dass man “Welchen Sport treiben Sie denn?” gefragt wird, wenn man sich um einen neuen Job bewirbt.

Der potentielle Arbeitgeber will zum Einen wissen, was der Beweber tut, um gesund zu bleiben zum Anderen versucht er, aus der bevorzugten Sportart/den bevorzugten Sportarten Rückschüsse auf die beruflichen Fähigkeiten zu ziehen.

“Wer zum Beispiel einen Kampfsport wie Judo oder Karate betreibt, der hat bestimmt ein gutes Gefühl für Taktik und strategisches Denken. Tänzer oder Yoga-Fans gelten als Konzentrations-„Leuchten“, und Halbmarathonläufer bringen garantiert eine Extraportion Ehrgeiz mit.”

Da sollte man sich doch Gedanken über den zum Wunsch-/Traumjob passenden Sport machen und sich eventuell auch im diesem Bereich für’s  Bewebungsgespräch coachen lassen…

Fitte gelten als köperlich und geistig leistungsfähiger und machen schneller Karriere als Bewegungsmuffel. Logisch, man braucht ja nur zu überlegen, was Fitness bedeutet. ;-)

Sport ist aber nicht erst für die berufliche Karriere wichtig:

“Bereits Jugendliche, die regelmäßig in ihrer Freizeit Sport treiben, erzielen durchschnittlich höhere Bildungsabschlüsse als ihre bewegungsscheuen Altersgenossen. (…)  So verbessern sich zum Beispiel die Chancen, die Hochschulreife zu erlangen oder ein Universitätsstudium erfolgreich abzuschließen.”

Da stellt sich für mich allerdings die Frage: Sind die Kids auf einer weiterführenden Schule, weil sie mehr Sport treiben oder sind sie sportlich aktiver, weil sie auf dem Gymnasium sind - vielleicht sogar noch mit Akademiker-Eltern, die das entsprechend fördern? Und: Inwieweit beeiflusst der Schultyp die Wahl der Sportart?

5 Kommentare

  • 1
    chefarzt:

    Oh ja, da heisst es dann rauf aufs Rad und die Hirnwindungen wieder freitreten. Ich glaube, Kinder orientieren sich zunächst mal an den Sportarten der Eltern. Da kann also schon einmal ein guter Grundstein gelegt werden.

  • 2
    Nicole:

    Kann…
    Btw: Rad oder Bike?

  • 3
    chefarzt:

    Rad

  • 4
    Nicole:

    Ich denke, dass Bike bei den Kiddies besser kommt. Zumindest kenne ich wesentlich mehr kleine Biker als Rennradfahrer.

  • 5
    Andrea:

    Und umgekehrt? Wie kann der Arbeitgeber dafür sorgen, dass seine Angestellte fit bleiben?

    Mit der Hawaii Chair!

    (*manueller Trackback :) )

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