Süße, wohlbekannte Düfte…
03.04.09 (Fitness, Lifestyle, Sport)
… streifen ahnungsvoll das Land.
Aber ich meine hier nicht Mörikes Frühling mit seinem blauen Band. Auch wenn der Frühling natürlich schon etwas damit zu tun hat.
Ist doch schön, wenn die Temperatur morgens um 7.00 Uhr zweistellig ist und man bei Sonnenschein in den Wald laufen kann. Zwischen Laufschuh und Hose bleibt ein Stück Bein frei und die Softshell wird durch eine Weste ersetzt.
In den eineinhalb Stunden, die man unterwegs ist, trifft man dann auch nicht mehr nur die drei “Harten” (und den Hund von dem einen), die auch bei minus 15°C, Eis und Schnee draußen sind - mit steigenden Temperaturen werden auch die Läufer, Jogger, Walker mit und ohne “nordic” immer mehr.
Und jetzt zu den Düften: die, dafür verantwortlich sind, kommen jetzt auch wieder raus. Nein! Keine Veilchen oder andere Blümchen, auch keine Tiere.
Der “Duft”, den der Läufer da zunächst vage erschnuppert geht von der “Sportlerin” aus, die 100 Meter vor ihm läuft/walkt und gewinnt folglich an Intensität, je näher er aufläuft. Auf gleicher Höhe gibt es nur noch den Gedanken “Nix wie weg - und hoffentlich kommt mir die nicht noch entgegen”… (In diesem Wald gibt es viele Wege, Kreuzungen, Abzweigungen - ein Wiedersehen ist also durchaus wahrscheinlichlich
)
Warum benutzen eigentlich immer die mit dem aufdringlichsten Parfum das auch - möglichst überdosiert - beim Sport? Dass diejenigen dann meist auch volles Make-Up aufgelegt haben, scheint zwar folgerichtig, ich versteh’s aber trotzdem nicht!?

05.04.09 um 06:18
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10.05.09 um 09:32
[...] mich riecht der Sommer ganz sicher nicht nach einer Überdosis Parfum oder Eau de Toilette, die mir bei der morgendlichen Laufrunde [...]