Trainingspause
20.06.10 (Lifestyle, Training)
… und die Folgen…
Natürlich nicht beim Sport… Seit drei Wochen ist Herr E. wieder jobmässiger Hemdenträger und drei einmal dürft ihr raten, wer die fünf + x Hemden pro Woche bügeln darf. Wenn man jahrelang nur ab und zu mal eins (und dann ein “gutes”) hat, kommt man tatsächlich ein bisschen aus der Übung.
Das äussert sich darin, dass ein Hemd eben nicht mehr in drei Minuten fertig ist, sondern in - oh, oh,… das sag ich besser nicht. Obwohl - wenn Ökotrophlogen (Haushalts- (!!!) und Ernährungswissenschaftler) schon nicht kochen können, macht’s auch nichts, wenn sie langsam bügeln.
Ausserdem hatte ich doch glatt vergessen, dass ich jetzt auch wieder in die Taschen gucken muss, bevor ich die Dinger in die Waschmaschine schmeisse. Im Gegensatz zu Papiertaschentüchern in Kinder-Hosentaschen lösen sich diverse Notizzettel nämlich ganz oder teilweise beim Waschen auf und setzten sich dann neu zu hübschen Klümpchen konfiguriert fest. Wenn man Glück hat, bleiben sie dabei in der Brusttasche, in die sie der Hemdenträger gesteckt hat… Eine fiese Fieselei ist es allemal.
Ein bisschen sportliches Training fällt allerdings doch weg, wenn weniger Hemden zu bügeln sind. Ich fall jetzt viel früher runter, wenn ich mich nach jedem Hemd an den Türrahmen hänge - aber das wird schon wieder, gibt ja wieder mehr Gelegenheit zum üben… Wenn nicht Herr E. auf die Idee kommt, seine Sachen selbst zu bügeln.
